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Workeshop 2011

Humor und Komik bei den Schnawwelwetzern
Am Wochenende 23./24.07.2011 standen bei den Schnawwelwetzern die Begriffe Humor und Komik auf dem Programm.

Bereits zum dritten Mal konnte die 1. Vorsitzende Heidi Ströbel die Aktiven der Erwachsenengruppe zu einem Theaterseminar begrüßen. Sie freute sich sehr, dass hierfür Jochen Wietershofer gewonnen werden konnte. Er ist den Schnawwelwetzern kein Unbekannter, denn er hielt bereits vor 3 Jahren einen Kurs über Schauspielgrundlagen. Als Schauspieler, Regisseur und Theaterpädagoge (BuT) schöpft er aus einem reichen Erfahrungsschatz, den er gerne, verständlich, einfühlsam und kompetent weitergibt.
In dem zweitägigen Kurs wurde das Thema „Ein ernster Versuch, witzig zu sein“ genauestens unter die Lupe genommen. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde begann das Seminar mit einem Zitat von B. Shurtleff „Humor heißt nicht Witze reißen. Er ist der Schlüssel im Umgang der Menschen miteinander, der es uns ermöglicht, den Tag zu überstehen“. Alle waren sehr gespannt und bereit für ein arbeitsreiches Wochenende.

Die Teilnehmer erlernten Methoden zur Darstellung von Komik durch Bühnennutzung, Choreographien, verzögerte Wahrnehmung, Brüche und Übertreibung, bis hin zu Komik durch Gebrechen und Komik durch Paare.

Nachdem immer wieder der Begriff „Subtext“ durch den Raum schwebte, beschloß der Referent einen kleinen Exkurs zu diesem Begriff zu machen, der in einer praktischen Übung sofort angewandt wurde. Die Ernsthaftigkeit mit der die Beteiligten an die einzelnen Übungen herangegangen sind und die so erzielten Ergebnisse ließen nicht nur den Schulungsleiter, sondern auch die zusehenden Mitseminarbesucher zu manchem Lachanfall hinreisen.

Am Ende bescheinigte der Referent den Teilnehmern, dass diese überaus motiviert mitgearbeitet, manche Hürde überwunden und das Wissen über das Spiel mit Humor und Komik erweitert haben.  Die Mundartschauspieler waren sich einig, dass dieses Seminar ihr Spiel bereichern wird, sich vieles in die künftige Theaterarbeit integrieren lässt, der Lehrgang bei Jochen sehr viel Spaß gemacht hat und alle freuen sich schon heute auf die nächste Schulung. Man darf gespannt sein, welches Thema dann behandelt wird und welcher Referent zu Gast bei den Schnawwelwetzern ist.

Teilnehmer aus den Reihen der Schnawwelwetzer: Heidi Fleck, Jürgen Huber, Ingrid Jansky, Anna Markmann, Birgit Sattler, Heidi Ströbel, Michaela Zimmer
Gast: Harald Knörrchen (SpielArt Ladenburg)
Zuschauer und größte Fan: Christian Markmann

Jahresausflug 2011

„Das Wandern ist des Schnawwelwetzers Lust“
Unter diesem Motto hatte der Vorstand des Theatervereins Schnawwelwetzer e.V. seine Mitglieder zum diesjährigen Ausflug eingeladen. Der Start war am einem Sonntagmorgen um 10 Uhr am Alten Rathaus. Die Wanderung ging unter der kundigen Leitung von Rainer Mades durch das Vorgebirge, vorbei am Waldnersturm und dem Steinernem Gaul.
Nach einem 2 stündigen Fußmarsch erreichte die Gruppe das Ausflugslokal „Zur Schneeburg“ in Ober-Liebersbach. Die Mittagspause wurde nicht nur ausgiebig zur Stärkung der verbrauchten Energie genutzt, sondern auch manches Anekdötchen wurde zum Besten gegeben. In geselliger Runde verging die Zeit wie im Flug.
Als der Heimweg angetreten werden musste, konnte man bereits in der Ferne dunklere Wolken am Horizont ausmachen. Der nach einer halben Stunde einsetzende leichte Landregen, wurde zwar immer stärker, allerdings konnte er der guten Stimmung keinen Abbruch tun. So verabschiedete man sich am späten Nachmittag zwar triefend nass, aber in bester Laune, voneinander.
Man kann davon ausgehen, dass dies nicht der letzte Ausflug der Schnawwelwetzer war. Bereits im Laufe des Tages wurden neue Pläne geschmiedet zu anderen Ausflugsziele und für weiteren Wanderrouten.

Weinfest 2010

Die Ensemblemitglieder Inge Mades, Renate Kinkel und Jürgen Huber trugen am Weinfest 2010 anläßlich des Nachmittages der Hemsbacher Vereine den Sketch „Kabelsalat“ vor.
Mit viel Esprit und Wortwitz haben es die drei langjährigen Schauspieler verstanden, ihr Publikum mit diesem dynamischen Vortrag zu begeistern. Lang anhaltender Applaus war der Dank des Publikums.

Workeshop 2009

Vom 11. - 13.09.2009 fand die Fortbildung „Arbeit an der Rolle“ statt.
Als Referent konnte Günther Treptow gewonnen werden. Er ist Regisseur und Schauspieler und kann auf eine lange Bühnenerfahrung zurückblicken, u. a. fährt er seit vielen Jahren bei den Freilichtspielen in Korbach Regie.

Am Freitagabend machten sich die Teilnehmer mit dem Seminarinhalt und den Rollen im neuen Stück „Nonnenfinsternis“ in einer lockeren Gesprächsrunde vertraut. Am Samstag und Sonntag wurde die Methodik der Rollenfindung und Erarbeitung des Stückinhalts auf der Probenbühne im Pavillon der Schillerschule praktisch umgesetzt.

Am Ende hatten alle Teilnehmer eine Strichversion des neuen Theaterstücks in der Hand und waren sich einig, dies war ein tolles Wochenende und hat uns für die zukünftige Theaterarbeit ein großes Stück weitergebracht. Ehe Günter Treptow den Nachhauseweg nach Wien antrat bedankte sich die 1. Vorsitzende der Schnawwelwetzer Heidi  Ströbel sehr herzlich bei ihm mit Hemsbacher Wein.
Dieser Kurs wurde vom Landesverband Amateurtheater Baden-Württemberg unterstützt.
Die 
Bilder entstanden im Probenraum und während der Mittagspause am Samstag im Schulhof der Schillerschule.

Teilnehmer: Christel Hoffmeyer,  Jürgen Huber,  Ingrid Jansky,  Renate Kinkel, Inge Mades,  Anette Markmann, Anna Markmann, Thorsten Rheinfrank, Birgit Sattler und  Heidi Ströbel.

Jahresausflug 2009

„Meenz bleibt Meenz …..“
Nach der Ankunft mit der Bahn in Mainz wurde zuerst die historische Altstadt in Augenschein genommen. Der Marktplatz mit Brunnen, verwinkelte Gassen mit kuriosen Namen wie Nasengässchen oder Heringsbrunnengasse, der Fastnachtsbrunnen und natürlich immer wieder der Dom aus verschiedenen Perspektiven waren u. a. Teil der Führung. Die Gruppe lauschte äußerst interessiert den Hintergründen der roten und blauen Straßenschilder und die Verbindung zweier Städte an zwei Flüssen, nämlich Mainz am Rhein und Heidelberg am Neckar. Da dem kundigen Stadtführer nicht nur die Mainzer Geschichte, sondern auch die Menschen bestens bekannt sind, konnte die Besucher einen kurzen Plausch mit Jürgen Dietz (dem Boten des Bundestages) halten, der zufällig des Weges kam.
Zur Mittagszeit stärkten sich die Ausflügler im Biergarten von „Heilig Geist“ bei Speis und Trank.
Danach hieß die Sektkellerei Kupferberg willkommen, in deren Haus sich Sekt und Kunst auf anschauliche Weise verbinden. Die Besichtigung einzigartiger Sammlungen stimmte auf den nachfolgenden Gang durch die unterirdischen Gewölbekeller, die sieben Stockwerke in die Tiefe reichen, ein. Prickelnder Abschluß im Hause Kupferberg bildete ein Gläschen Sekt.
Frisch gestärkt wartete einen Katzensprung entfernt die Kirche St. Stephan mit den blau leuchtenden Glasfenster des Künstlers Marc Chagall auf.
Zwar erschöpft aber voller neuer Eindrücke kehrten die Schnawwelwetzer mit der Bahn nach Hemsbach zurück.

Jahresausflug 2008

„Die Schnawwelwetzer fahren in die Pfalz“, unter diesem Motto waren die Mitglieder eingeladen. Bei blauem Himmel und strahlendem Sonnenschein ging es mit der Bahn nach Bad Dürkheim. In einem 1 ½ stündigen, kurzweiligen Stadtrundgang erfuhren die Ausflügler viel Wissenswertes über Geschichte und Geschichtchen des Kurbades sowie dessen Einwohner. Es ging u. a. vorbei an Stadtplatz, Burg- und Schlosskirche, Spielkasino, Pfarrkirche St. Ludwig, Winzerstandbild und durch den Kurpark. Am Wurstmarktplatz mit Blick auf die Michaelskapelle erzählte der Gästeführer eindrucksvoll die Historie des  Wurstmarktes. Der Salinenbau war leider einem Feuer zum Opfer gefallen und konnte nicht besichtigt werden. Ehe der Rundgang am Bahnhofsvorplatz zu Ende ging, wurde der Wurstmarktbrunnen ausführlich betrachtet. Mit dem Cabriobus ging es danach durch die Weinberge weiter zur Burgruine Hardenburg. Das trutzige Gebäude war einst Residenz der Grafen von Leiningen und bot Dürkheims Bevölkerung im Dreizigjährigen Krieg Zuflucht. Obwohl nur noch als Ruine vorhanden, bot eine der ehemals mächtigsten Burgen der Pfalz den Besuchern imposante Ein- und Ausblicke. Nach so viel Kultur, war es an der Zeit sich dem Kulinarischen zuzuwenden. Im Dürkheimer Riesenfaß ließen sich die Schnawwelwetzer Pfälzer Spezialitäten munden. Am Ende des Tages war man sich einig, dass dies eine rundum gelungene Veranstaltung war. Das Fazit lautet: toller Tag, super Wetter, eindrucksvolle Stadt, imponierende Burgruine und köstliches Essen und Trinken.

Kerweumzug 2007

Zum Kerweumzug am 05.08.2007 hatten wir die „ Roll “ vom „Metze Fritz“ ausgeliehen und voller Leidenschaft geschmückt. Die Stimmung war großartig, nicht zuletzt weil uns das Wetter in diesem verregneten Sommer nicht im Stich lies.